Nach iPod, iPhone und iPad kommt jetzt der iBond. Apple-Chef Tim Cook will am Anleihemarkt Geld aufnehmen und damit die Aktionäre beglücken – obwohl der Konzern auf einem riesigen Geldberg sitzt. Die Nachfrage dürfte immens sein.
China ist Apples wichtigster Wachstumsmarkt. Doch die Aufseher schmeißen dem iPhone-Hersteller immer weitere Knüppel zwischen die Beine. Das hat einen einfachen Grund – und gefährdet Apples Ruf und Börsenbewertung.
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Die Papiere von Apple haben ihre Höchstkurse längst hinter sich. Nach den Quartalszahlen und der Ankündigung, mehr Geld auszuschütten, schwankt die Aktie. Wir haben Experten gefragt, was sie für die Zukunft erwarten.
Aktien sind wieder angesagt. Vor allem in den USA schießen die Kurse nach oben. Doch die Rally kennt auch ihre Verlierer: Apple und die Commerzbank zählen zu den schillerndsten. Wir zeigen Ihnen, welche Aktien in den vergangenen Monaten sonst noch unter die Räder gerieten.
Apple oder Exxon? Die beiden amerikanischen Unternehmen liefern sich ein Rennen um den Titel des wertvollsten Unternehmens der Welt. Doch im vergangenen Jahr haben beide Konzerne an Börsenwert verloren – und andere können weiter aufschließen.
Apple-Chef Tim Cook sitzt auf einer Menge Geld. 137 Milliarden US-Dollar sind es, um genau zu sein. Da kann ein Dagobert Duck schon ein bisschen neidisch werden. Mit all den Barreserven könnte sich Apple einiges kaufen. Wir haben einige Dinge zusammengefasst.
Wussten Sie, dass Apple-Produkte Ihre Beziehungen beeinflussen? Nein? Dann schnallen Sie sich an: Hier kommen 10 Dinge, die Apple Ihnen lieber verschweigen würde.
Es ist eine gewagte These: Ein Analyst glaubt, dass Apple bei den Prozessoren von iPhone und iPad künftig auf Intel setzt, um vom Erzfeind Samsung loszukommen. Für Intel wäre das ein Lottogewinn. Doch wie realistisch ist diese Option?
Diesmal ist Apple der Nachzügler: In den Markt der kleinen Tablets schickt Apple das iPad mini gegen Amazons Fire HD und Googles Nexus 7 ins Rennen. WSJ-Tech-Experte Walt Mossberg hat das Gerät auf Herz und Nieren geprüft und verrät, wie gut es sich gegen die Konkurrenz und Apples großes iPad schlägt.
Seit Einführung des iPad im Jahr 2010 war Apple das Maß aller Dinge auf dem Tablet-Markt. Doch jetzt wackelt die Dominanz des Konzerns. Im dritten Quartal brach der Marktanteil ein. Mit dem iPad mini könnte Apple zurückschlagen. Doch die Konkurrenz wittert Morgenluft.
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Das iPhone soll dem Beetle zu mehr Popularität verhelfen. Deshalb hat sich Volkswagen nun mit Apple zusammengetan. Der iBeetle bietet einige neue Features, von einem Auto als Plattform für Software ist er allerdings noch weit entfernt.
Kleiner Mann gegen großes Unternehmen – solche Geschichten liebt die Welt. Und wenn dieses große Unternehmen dann auch noch Apple heißt, und von dem Problem nicht nur eine Person, sondern viele betroffen sein könnten, dann ist der Coup perfekt. Dann hat das Netz einen neuen Skandal.
Knight Rider lässt grüßen: Apple und sein taiwanesischer Auftragsfertiger Foxconn arbeiten an massentauglichen High-Tech-Armbanduhren, wie man sie sonst eher aus Detektivfilmen kennt. Die neuen Geräte sollen irgendwann Smartphones und Computer ablösen.
Artikel, deren Popularität auf WSJ gerade ansteigt, basierend auf einer Kombination aus Abrufen, Facebook- und Twitter-Erwähnungen, Kommentaren und Emails unserer Leser.
Wachstum klingt fast wie eine Untertreibung, wenn es um den Börsenwert von Apple geht. Jetzt hat der Technologieriese die 600-Milliarden-Marke geknackt. Davon könnte man sich 65 High-End-Flugzeugträger kaufen. Oder 12.000 Südseeinseln. Oder, oder, oder…