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Die Märkte reagieren derzeit oft hektisch auf jedes Wort, das sie von Seiten der US-Notenbank vernehmen – zuletzt beim Auftritt von Fed-Chef Bernanke vor dem Kongress. Dabei ist das gar nicht nötig, denn die Fed orientiert sich auch nur am Arbeitsmarkt, den jeder verfolgen kann.
Ben Bernanke hat sich bei seiner Anhörung im US-Kongress nicht aus der Deckung gewagt. Fed-Experte Jon Hilsenrath beleuchtet seine Aussagen näher und ist sich sicher: Sollte die US-Notenbank aus ihrem Anleihekaufprogramm aussteigen, dann wird das anders ablaufen als früher.
Die Wall Street ist wieder da! Mit diesem Kampfruf werden Erwartungen geweckt, dass die Banken wieder an die Zeit vor der Krise anknüpfen. Es gibt aber Anzeichen für einen tiefgreifenden Wandel.
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Nach dem Abgang von John Bond ist beim frisch fusionierten Bergbauriesen Glencore Xstrata der Posten des Chairman zu vergeben. Doch auf den neuen Aufseher warten schwierige Aufgaben - der resolute Unternehmenschef Ivan Glasenberg ist eine davon.
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Bereitet die Bank of England eine neue Geldspritze vor? Anleger hoffen darauf und verkaufen das Pfund. Doch der britische Notenbankchef Mervyn King könnte sie enttäuschen - die Märkte dürften volatil bleiben.
Jamie Dimon hat den Kampf um seine Doppelfunktion als CEO und Chairman gewonnen. Jetzt muss er nicht nur mit den Investoren Frieden schließen. Auch die Führungsriege braucht dringend eine Überholung.
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Im deutschen Mobilfunkfunkmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Die Umsätze fallen, gleichzeitig wächst der Zwang in die Netze zu investieren. Doch wer viel in Netz investiert, verliert weniger Umsatz.
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Dass ein Land aus dem Euro aussteigt, scheint bisher undenkbar. Doch die Stimmung kann sich schnell drehen - das hat Argentinien mit seiner Währungspolitik schon bewiesen.
Der britische Premier David Cameron steht am Scheideweg. Bei der Frage um den Verbleib in der EU ist die Zeit des Lavierens vorbei. Cameron kann für den eigenen Machterhalt den Europagegnern in seiner konservativen Partei folgen, oder die Interessen seines Landes vertreten.
Wäre der japanische Wirtschaftswundertrank, gemixt aus aggressiver Geldpolitik und großzügigem Geldausgeben nicht ein Vorbild für die Euro-Region? Eher weniger: Die Rezeptur passt nicht zur Kur für die europäische Malaise.
Egal, wie miserabel es um die Wirtschaft der Eurozone steht – der Euro zeigte sich trotz schlechter Daten stabil. Jüngste Abwertungen waren eher der Stärke des US-Dollar geschuldet. Doch die Investoren dürften ihren Fokus schon bald ändern.
„Kodak"-Moment, das ist das geflügelte Wort für das absolute Aus, der einem führenden Konzern drohen kann, wenn er die Zeichen der Zeit missdeutet. Die Zukunftsdeuter glauben, dass der klassischen Bankfiliale dieser Moment schon bald bevorsteht. Hier sind Zweifel angebracht.
Unternehmer sollen den Kurs vorgeben und dabei souverän und überlegen wirken - soweit die Theorie. Denn auch Entscheider wünschen sich Anerkennung, es ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Die gute Nachricht: Wem wirklich an Feedback gelegen ist, der darf seine Mitarbeiter fragen.
Unternehmen, die ihre Daten klug auswerten, arbeiten erfolgreicher als jene, die sich Big Data verweigern. Aber wer sagt den Firmen, wie sie ihren Datenmassen am besten nutzen?
Das Ziel ist klar: Kein Atomstrom in Deutschland. Doch die Umsetzung der Energiewende ist nicht nur technisch, sondern auch finanziell ein gigantisches Vorhaben für alle.
Artikel, deren Popularität auf WSJ gerade ansteigt, basierend auf einer Kombination aus Abrufen, Facebook- und Twitter-Erwähnungen, Kommentaren und Emails unserer Leser.
Haben Sie das Wetter gerade satt? Menschen weltweit geht es genauso: Es hagelt in England, in Nepal und Norwegen gießt es in Strömen, in den USA stürmt und blitzt es und in Indien schwitzen sogar die Gänse. Schauen Sie nach in unseren Fotos des Tages!
20 Hektar Fläche, dazu ein kilometerlanger eigener Strand und zwei Inseln obendrauf: Dieses opulente Anwesen in Connecticut ist die derzeit teuerste Immobilie in den USA, die zum Verkauf steht. Und das hat seine Gründe.
In Serbien steht ein Haus mitten in einem Fluss, im Senegal hangelt sich ein Mann am Bungeeseil in einen tiefen Brunnenschacht und in den USA hebt ein Schweizer mit einem Solarflugzeug ab. Das und mehr sehen Sie in unseren Fotos des Tages.
Mit enormer Wucht haben Tornados in der Nacht zu Dienstag Städte und Dörfer im US-Bundesstaat Oklahoma getroffen, darunter auch eine Grundschule. Jetzt beginnen die Aufräumarbeiten. Dabei wird das enorme Ausmaß der Naturkatastrophe deutlich.
Damit sich ihre Kinder gern zu Hause aufhalten, lassen wohlhabende Eltern für sie luxuriöse Wohnbereiche mit Karaokeanlagen, Billardtischen und riesigen Computern gestalten. Einige treiben es dabei auf die Spitze.
Die Jahrhunderte alte spanische Stierkampf-Tradition steht vor dem Aus. Regionaler Nationalismus und Tierschützer setzen ihr schon seit Jahren zu. Die Rezession droht dem blutigen Spektakel aber den Gnadenstoß zu versetzen.