VON JUSTIN LAHART
Nehmen wir einfach mal an, dass die Konjunktur sich 2013 gut entwickelt. Der Haushaltsstreit in den USA schadet der Wirtschaft kaum, auch andere Volkswirtschaften erholen sich, der Immobilienmarkt sieht wieder rosiger aus und die Arbeitslosigkeit sinkt. Mit anderen Worten: Stellen wir uns die Wirtschaft vor, die Anleger sich neuerdings ausmalen. Was würde das für Aktien bedeuten?
Es ist zwar unwahrscheinlich, dass die Arbeitslosigkeit bald unter die Marke von 6,5 Prozent fällt, ab der die Federal Reserve Bank ihren Tagesgeldsatz anheben würde. Aber eine stärkere Konjunktur würde dazu führen, dass die Fed ihr Treasury- und Hypothekenkaufprogramm beendet. Die Erwartung höherer ...





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