VON NATALI SCHWAB
Der deutsche Handelskonzern Douglas tut es, der Baustoffhersteller Dyckerhoff ebenso: Die Unternehmen sollen nach der Übernahme durch ihre Großaktionäre von der Börse verschwinden. Dazu sollen die restlichen Anteilseigner aus den Firmen herausgedrängt werden. Squeeze-out nennt man die Verdrängung. Und sie wird für Großaktionäre in Deutschland wieder attraktiver.
Glaubt man Experten, liegt das vor allem daran, dass in den vergangenen Jahren rechtliche Hürden gefallen sind und dass das Marktumfeld für Übernahmen wieder deutlich freundlicher geworden ist.
Durch Änderungen im Übernahmerecht etwa hätten die Unternehmen mehr Planungssicherheit, erläutert Hans-Ulrich Wilsing, Partner bei der Kanzlei Linklaters. Seine Firma berät Unternehmen unter anderem bei ...




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