VON ARCHIBALD PREUSCHAT
KPN-Boss Eelco Blok hat es vor über einem Jahr als erster gemerkt: Je mehr Smartphones verkauft werden, umso mehr nutzen die Kunden Skype oder WhatsApp anstelle zu telefonieren oder SMS zu schreiben. Die Folge sind spürbare Umsatzrückgänge im Mobilfunkgeschäft. Jetzt hat das "KPN-Virus" auch die Deutsche Telekom erreicht.
Beim Umsatz mit Mobilfunkdienstleistungen sah die Deutsche Telekom im vierten Quartal nicht gut aus. Um 2,8 Prozent ging er im Vergleich zum Vorjahr zurück. Börsenneuling Telefonica Deutschland kann bei dieser Kennziffer im gleichen Zeitraum ...





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