VON MAX COLCHESTER UND MARGOT PATRICK
Die Royal Bank of Scotland will nach einem riesigen Verlust im vergangenen Jahr ihr US-Geschäft über die Börse verkaufen und ihr Investmentbank-Geschäft weiter verkleinern. Damit will sie ihre Kapitalbasis stärken, um sich für den Ausstieg der britischen Regierung und die folgende Reprivatisierung zu rüsten.
Das Jahr 2012 beendete die Bank mit einem Nettoverlust von 5,97 Milliarden Pfund (6,9 Milliarden Euro) - fast das Dreifache des Vorjahresverlustes. Die Erlöse des zu 81 Prozent staatlich kontrollierten Finanzkonzerns gingen um rund 7 Prozent auf 25,79 ...





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