VON JESSICA E. LESSIN UND IAN SHERR
Die Apple-Hauptversammlung verlief nicht gerade wie ein Kaffeekränzchen. Eigner beklagten sich über den Absturz der Aktie und den verschärften Wettbewerb. Die Antwort von Vorstandsvorsitzendem Tim Cook: Ruhe bewahren.
Zum Fall der Aktie um 37 Prozent seit dem Hoch im vergangenen September meinte Cook, dass ihm dies auch nicht gefalle. Er hob aber die Finanzergebnisse des Konzerns hervor.
Das thematisch heiße Eisen aber wurde kaum diskutiert: Apples Barmittel in Höhe von 137 Milliarden Dollar.
Der Hedgefonds-Manager David Einhorn hatte Aktionäre hinter sich versammelt, um gegen einen Vorschlag des Unternehmens zur Ausgabe von Vorzugsaktien zu stimmen. Einhorn argumentierte, wenn sich die Apple-Chefs ...





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