Abraham Lincoln, 1861
„Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht."
Am 4. März 1861 befand sich das…
Abraham Lincoln, 1861
„Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht."
Am 4. März 1861 befand sich das Dach des Kapitols im Bau. Wenige Wochen später begann der Bürgerkrieg.
MehrAbraham Lincoln, 1865
„Lasst uns danach streben, das Werk zu vollenden, in dem wir begriffen sind; die Wunden der Nation zu verbinden…"
Seine zweite Antrittsrede hielt Lincoln am 4. März 1865 vor dem fertigen Kapitol. Wenige Wochen später…
Abraham Lincoln, 1865
„Lasst uns danach streben, das Werk zu vollenden, in dem wir begriffen sind; die Wunden der Nation zu verbinden…"
Seine zweite Antrittsrede hielt Lincoln am 4. März 1865 vor dem fertigen Kapitol. Wenige Wochen später endete der Bürgerkrieg.
MehrUlysses S. Grant, 1869
„Soziale Gleichheit kann nicht per Gesetz befohlen werden"
Menschenmassen waren am 4. März 1869 zum Kapitol gepilgert.
Ulysses S. Grant, 1869
„Soziale Gleichheit kann nicht per Gesetz befohlen werden"
Menschenmassen waren am 4. März 1869 zum Kapitol gepilgert.
MehrTheodore Roosevelt, 1905
„Viel hat man uns gegeben, und viel wird man von uns erwarten."
Theodore Roosevelt, 1905
„Viel hat man uns gegeben, und viel wird man von uns erwarten."
MehrFranklin D. Roosevelt, 1933
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst."
Präsident Roosevelt (rechts) schüttelt am 4. März 1933 seinem Vorgänger Herbert Hoover die Hand.
Franklin D. Roosevelt, 1933
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst."
Präsident Roosevelt (rechts) schüttelt am 4. März 1933 seinem Vorgänger Herbert Hoover die Hand.
MehrFranklin D. Roosevelt, 1937
Bei seiner zweiten Antrittsrede lauschen zahlreiche Menschen Roosevelts Worten. Erstmals fand die Vereidigung am 20. Januar statt.
Franklin D. Roosevelt, 1937
Bei seiner zweiten Antrittsrede lauschen zahlreiche Menschen Roosevelts Worten. Erstmals fand die Vereidigung am 20. Januar statt.
MehrFranklin D. Roosevelt, 1941
Roosevelt grüßt die Menge mit seinem Hut, nachdem er zum dritten Mal in Folge den Amtseid geleistet hat.
Franklin D. Roosevelt, 1941
Roosevelt grüßt die Menge mit seinem Hut, nachdem er zum dritten Mal in Folge den Amtseid geleistet hat.
MehrFranklin D. Roosevelt, 1941
Um dabei zu sein, kletterten die Menschen 1941 sogar auf die Bäume, um einen Blick auf Roosevelt erhaschen zu können.
Franklin D. Roosevelt, 1941
Um dabei zu sein, kletterten die Menschen 1941 sogar auf die Bäume, um einen Blick auf Roosevelt erhaschen zu können.
MehrHarry S. Truman, 1949
Präsident Truman winkt in Richtung der Massen, als er am 20. Januar 1949 an der Parade teilnimmt.
Harry S. Truman, 1949
Präsident Truman winkt in Richtung der Massen, als er am 20. Januar 1949 an der Parade teilnimmt.
MehrDwight Eisenhower, 1953
Nach Eisenhowers Antrittsrede am 20. Januar 1953 wirft der Rodeo-Reiter Monte Montana ein Lasso nach dem Präsidenten, der vor dem Weißen Haus der Parade zusieht.
Dwight Eisenhower, 1953
Nach Eisenhowers Antrittsrede am 20. Januar 1953 wirft der Rodeo-Reiter Monte Montana ein Lasso nach dem Präsidenten, der vor dem Weißen Haus der Parade zusieht.
MehrJohn F. Kennedy, 1961
„Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!"
Am 20. Januar 1961, dem Tag seiner Amtseinführung, lächelt Präsident Kennedy seine Frau Jacqueline an.
John F. Kennedy, 1961
„Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!"
Am 20. Januar 1961, dem Tag seiner Amtseinführung, lächelt Präsident Kennedy seine Frau Jacqueline an.
MehrLyndon B. Johnson, 1963
Am 22. November 1963, nachdem Präsident Kennedy in Dallas erschossen wurde, legt der Vizepräsident mit der Kennedy-Witwe an seiner Seite an Bord der Air Force One den Amtseid ab.
Lyndon B. Johnson, 1963
Am 22. November 1963, nachdem Präsident Kennedy in Dallas erschossen wurde, legt der Vizepräsident mit der Kennedy-Witwe an seiner Seite an Bord der Air Force One den Amtseid ab.
MehrRichard Nixon, 1969
Sicherheitskräfte versuchen die Limousine des Präsidenten zu bewachen, während Demonstranten am 20. Januar 1969 mit Büchsen werfen.
Richard Nixon, 1969
Sicherheitskräfte versuchen die Limousine des Präsidenten zu bewachen, während Demonstranten am 20. Januar 1969 mit Büchsen werfen.
MehrJimmy Carter, 1977
Präsident Carter fährt am 20. Januar 1977 mit seinem Vorgänger Gerald Ford (hinten links), Senator Howard Cannon (vorne rechts) und dem Sprecher des Kongresses Tim O'Neill (vorne links) zum Kapitol.
Jimmy Carter, 1977
Präsident Carter fährt am 20. Januar 1977 mit seinem Vorgänger Gerald Ford (hinten links), Senator Howard Cannon (vorne rechts) und dem Sprecher des Kongresses Tim O'Neill (vorne links) zum Kapitol.
MehrRonald Reagan, 1981
„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem."
Präsident Reagan gemeinsam mit seiner Frau Nancy während der Parade am 20. Januar 1981.
Ronald Reagan, 1981
„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem."
Präsident Reagan gemeinsam mit seiner Frau Nancy während der Parade am 20. Januar 1981.
MehrGeorge H.W. Bush, 1989
„Es weht ein neuer Wind, und eine durch Freiheit erfrischte Welt scheint wiedergeboren zu sein."
George H.W. Bush, 1989
„Es weht ein neuer Wind, und eine durch Freiheit erfrischte Welt scheint wiedergeboren zu sein."
MehrBill Clinton, 1997
„Es ist nichts falsch an Amerika, was nicht mit dem geheilt werden kann, was richtig ist an Amerika."
Bill Clinton bei seiner zweiten Antrittsrede am 20. Januar 1997 vor dem Kapitol.
Bill Clinton, 1997
„Es ist nichts falsch an Amerika, was nicht mit dem geheilt werden kann, was richtig ist an Amerika."
Bill Clinton bei seiner zweiten Antrittsrede am 20. Januar 1997 vor dem Kapitol.
MehrGeorge W. Bush, 2001
„Während des vergangenen Jahrhunderts war Amerikas Glaube an Freiheit und Demokratie ein Fels in der Brandung. Nun ist er ein Samenkorn im Wind, das in vielen Nationen Wurzeln fasst."
George W. Bush, 2001
„Während des vergangenen Jahrhunderts war Amerikas Glaube an Freiheit und Demokratie ein Fels in der Brandung. Nun ist er ein Samenkorn im Wind, das in vielen Nationen Wurzeln fasst."
MehrBarack Obama, 2009
„Die Frage, die wir uns heute stellen, ist nicht, ob unsere Regierung zu klein oder zu groß ist, sondern ob sie funktioniert."
In Massen waren die Menschen am 20. Januar 2009 zur Antrittsrede von Präsident Barack Obama nach…
Barack Obama, 2009
„Die Frage, die wir uns heute stellen, ist nicht, ob unsere Regierung zu klein oder zu groß ist, sondern ob sie funktioniert."
In Massen waren die Menschen am 20. Januar 2009 zur Antrittsrede von Präsident Barack Obama nach Washington gereist.
MehrBarack Obama, 2009
Obama (links) schwört den Amtseid, während seine Frau Michelle die Bibel hält und seine Töchter Sasha (rechts) und Malia (links) zuschauen.
Barack Obama, 2009
Obama (links) schwört den Amtseid, während seine Frau Michelle die Bibel hält und seine Töchter Sasha (rechts) und Malia (links) zuschauen.
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