VON KYONG-AE CHOI
Südkoreanische Autobauer erobern seit Jahren die Weltmärkte. Der lange Zeit staatlich geförderte Export machte es möglich. Jährlich legten die Absatzzahlen von Platzhirsch Hyundai und dessen Tochter Kia mit zweistelligen Raten zu. Auf einem völlig unerwarteten Markt müssen die erfolgsverwöhnten Asiaten jetzt aber in den Rückwärtsgang schalten: In der südkoreanischen Heimat.
Gerade deutsche Hersteller bekommen dank umfassender Freihandelsabkommen inzwischen zunehmend einen Fuß in die Tür der Exportnation Südkorea. Inzwischen kommen zehn Prozent der Neufahrzeuge von ausländischen Produzenten. Vor einem Jahrzehnt waren es nicht einmal zwei Prozent.
BMW und Volkswagen sind in Südkorea besonders beliebte ...





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