VON JONATHAN BUCK
Die Schweizer Alpen im Hintergrund waren schon immer schön. Aber in diesem Jahr dürften auch die Diskussionen beim jährlichen Weltwirtschaftsforum von einer angenehmeren Note sein. Denn die Krise hat sich gelegt. Und so verblasst ihr Schatten auf das Wirtschaftstreffen.
Seit die Europäische Zentralbank im vergangenen Sommer versprochen hat, die Eurozone vor dem Auseinanderbrechen zu retten, sind die Ängste vor dem Aus der Gemeinschaft abgeflaut. Die USA haben die Fiskalklippe vorläufig umschifft, eine wirtschaftliche Erholung scheint dort immer wahrscheinlicher. Auch Chinas Wirtschaft legt nach einer kurzen Pause wieder zu. So könnte das diesjährige Treffen vorbeigehen, ohne dass sich die Teilnehmer gegenseitig ...



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