VON ADAM ENTOUS
WASHINGTON - Teile der US-Regierung und der Geheimdienst haben im vergangenen Jahr erwogen, die syrischen Rebellen mit Waffen zu versorgen, doch am Ende hat sich der US-Präsident dagegen entschieden. Verteidigungsminister Leon Panetta stellte am Donnerstag dahingehende Überlegungen vor einem Senatsausschuss erstmals öffentlich vor. Er habe den Vorschlag unterstützt, den führende Regierungsvertreter - die damalige Verteidigungsministerin Hillary Clinton und der seinerzeitige CIA-Direktor David Petraeus - gemacht hätten.
Ausschlaggebend für die Pläne war die zunehmende Aussichtslosigkeit aller diplomatischen Initiativen zur Beendigung des Bürgerkrieges in dem arabischen Land, erklärten aktuelle und frühere Beteiligte an den Verhandlungen.
Die Aussagen in dem Ausschuss werfen ein ...




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