VON URSULA QUASS
Der Anlagenbauer Gea hat nach enttäuschenden Zahlen und einer verhaltenen Prognose die Quittung bekommen: Die im Laufe der vergangenen Monate kräftig gestiegene Aktie sackte um zeitweise bis zu 9,1 Prozent ab und zählte damit zu den größten Verlierern im MDax. Vielleicht auch vor diesem Hintergrund versicherte das Management während einer Analystenkonferenz, es werde alles tun, um 2013 „zu einem neuen Rekordjahr zu machen".
Um tatsächlich Firmengeschichte zu schreiben, muss Gea aber noch nachlegen. Bislang will der Anlagenbauer sein Umsatzvolumen in diesem Jahr lediglich „moderat" um 2,5 bis 5,5 Prozent erhöhen und den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf ...





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