Nachdem die App heruntergeladen ist, kann man sich zunächst noch einmal das Video ansehen, das auch auf der Mailbox-Website zu finden ist und die Funktionen der App erklärt.
Nachdem die App heruntergeladen ist, kann man sich zunächst noch einmal das Video ansehen, das auch auf der Mailbox-Website zu finden ist und die Funktionen der App erklärt.
MehrAnschließend hat man die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wer schon eine Reservierung hat, kann diesen Schritt überspringen. Auf der folgenden Bildschirmansicht werden dann die Reservierungsnummer und der persönliche Code eingegeben.
Anschließend hat man die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wer schon eine Reservierung hat, kann diesen Schritt überspringen. Auf der folgenden Bildschirmansicht werden dann die Reservierungsnummer und der persönliche Code eingegeben.
MehrHat alles geklappt, und ist der Nutzer endlich dabei, kann anschließend ein Gmail-Account eingetragen werden.
Hat alles geklappt, und ist der Nutzer endlich dabei, kann anschließend ein Gmail-Account eingetragen werden.
MehrEs öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, und man meldet sich einfach mit seinen Google-Zugangsdaten an.
Es öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, und man meldet sich einfach mit seinen Google-Zugangsdaten an.
MehrAnschließend wird man aufgefordert, Mailbox Zugriff auf seine Daten zu gewähren. Damit sie richtig funktioniert, will die App E-Mails abrufen und verwalten, „sehen, wer ich bei Google bin", „Kontakte verwalten" und diese Vorgänge auch dann „durchführen, wenn ich die App nicht nutze".…
Anschließend wird man aufgefordert, Mailbox Zugriff auf seine Daten zu gewähren. Damit sie richtig funktioniert, will die App E-Mails abrufen und verwalten, „sehen, wer ich bei Google bin", „Kontakte verwalten" und diese Vorgänge auch dann „durchführen, wenn ich die App nicht nutze". Der letzte Punkt ist vermutlich vor allem deswegen erforderlich, weil Mailbox unter iOS die Nachrichtenzentrale nutzt und Push-Mitteilungen im Hintergrund versendet.
MehrSchließlich vergibt man für den Account eine Bezeichnung und kann sich entscheiden, ob noch weitere Gmail-Konten hinzugefügt werden sollen.
Schließlich vergibt man für den Account eine Bezeichnung und kann sich entscheiden, ob noch weitere Gmail-Konten hinzugefügt werden sollen.
MehrDas war es auch schon – alles sehr einfach und selbsterklärend. Um jetzt zu verstehen, wie die App funktioniert, folgen zum Abschluss noch sechs Bildschirmansichten, die über die „fünf Zonen" informieren, zwischen denen man Nachrichten hin und her bewegt. Das Zauberwort heißt…
Das war es auch schon – alles sehr einfach und selbsterklärend. Um jetzt zu verstehen, wie die App funktioniert, folgen zum Abschluss noch sechs Bildschirmansichten, die über die „fünf Zonen" informieren, zwischen denen man Nachrichten hin und her bewegt. Das Zauberwort heißt „Wischen".
MehrWenn man Mailbox öffnet, landet man zunächst im Posteingang. Hier laufen alle E-Mails ein – wie man es auch von anderen Programmen kennt. Mit einem Finger lässt sich eine Nachricht dann ins Archiv „wischen".
Wenn man Mailbox öffnet, landet man zunächst im Posteingang. Hier laufen alle E-Mails ein – wie man es auch von anderen Programmen kennt. Mit einem Finger lässt sich eine Nachricht dann ins Archiv „wischen".
MehrDort – oder im „Alle Nachrichten"-Ordner in Gmail - kann sie jederzeit noch einmal gelesen und beantwortet werden.
Dort – oder im „Alle Nachrichten"-Ordner in Gmail - kann sie jederzeit noch einmal gelesen und beantwortet werden.
MehrWischt man noch etwas weiter nach rechts, landet die Nachricht nicht im Archiv, sondern direkt im Mülleimer.
Wischt man noch etwas weiter nach rechts, landet die Nachricht nicht im Archiv, sondern direkt im Mülleimer.
MehrEinen Papierkorb-Ordner gibt es natürlich auch weiterhin.
Einen Papierkorb-Ordner gibt es natürlich auch weiterhin.
MehrEine Schlummerfunktion – auf neudeutsch auch Snooze genannt – hat Mailbox auch. Sie ist das, was die App aus vergleichbaren Angeboten heraushebt. Hier geht es vor allem darum, eine Nachricht für später zurückzustellen.
Eine Schlummerfunktion – auf neudeutsch auch Snooze genannt – hat Mailbox auch. Sie ist das, was die App aus vergleichbaren Angeboten heraushebt. Hier geht es vor allem darum, eine Nachricht für später zurückzustellen.
MehrMit einem Wischen nach links öffnet sich ein neues Fenster mit neun Kacheln. Nun kann ausgewählt werden, wann man eine Nachricht erneut in seiner Inbox vorfinden möchte.
Mit einem Wischen nach links öffnet sich ein neues Fenster mit neun Kacheln. Nun kann ausgewählt werden, wann man eine Nachricht erneut in seiner Inbox vorfinden möchte.
MehrKommen zum Beispiel tagsüber private E-Mails herein, können diese einfach über „am Abend" in einen neuen Ordner verschoben werden.
Kommen zum Beispiel tagsüber private E-Mails herein, können diese einfach über „am Abend" in einen neuen Ordner verschoben werden.
MehrListen sind genau das, was man sich unter der Bezeichnung vorstellt. Statt E-Mails zu löschen oder auf später zu verschieben, können die Nachrichten auch in Ordnern abgelegt werden – die bei Mailbox Listen genannt werden.
Listen sind genau das, was man sich unter der Bezeichnung vorstellt. Statt E-Mails zu löschen oder auf später zu verschieben, können die Nachrichten auch in Ordnern abgelegt werden – die bei Mailbox Listen genannt werden.
Mehr„Kaufen", „Lesen" und „Beobachten" heißen die drei vorgefertigten Ordner – es lassen sich jedoch ohne Probleme weitere hinzufügen.
„Kaufen", „Lesen" und „Beobachten" heißen die drei vorgefertigten Ordner – es lassen sich jedoch ohne Probleme weitere hinzufügen.
MehrFür jede Liste wird bei Gmail ein neuer Ordner angelegt.
Für jede Liste wird bei Gmail ein neuer Ordner angelegt.
MehrNoch ein paar abschließende Hinweise zum Schluss - dann kann man zu seiner Mailbox gehen.
Noch ein paar abschließende Hinweise zum Schluss - dann kann man zu seiner Mailbox gehen.
MehrIm Gegensatz zu iCloud - wo Apple zumindest in Deutschland keine E-Mails per Push mehr versenden darf - funktioniert das bei Mailbox und Gmail recht gut. Sogar per Push-Mitteilungen kann man sich über neue Nachrichten informieren lassen.
Im Gegensatz zu iCloud - wo Apple zumindest in Deutschland keine E-Mails per Push mehr versenden darf - funktioniert das bei Mailbox und Gmail recht gut. Sogar per Push-Mitteilungen kann man sich über neue Nachrichten informieren lassen.
MehrIst der Posteingang leer, wird man dafür gelobt. "Den Erfolg" kann man anschließend per Twitter oder Facebook mit Freunden teilen.
Ist der Posteingang leer, wird man dafür gelobt. "Den Erfolg" kann man anschließend per Twitter oder Facebook mit Freunden teilen.
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