VON ARCHIBALD PREUSCHAT
Die Bundesnetzagentur hat die Gebühren, die Mobilfunknetzbetreiber Wettbewerbern für Handygespräche in ihr eigenes Netz berechnen dürfen, drastisch gesenkt. Die Gebühr halbiert sich fast von knapp vier Cent auf 1,85 Cent pro Minute. Die Branche heult geschlossen auf. Ob die Verbraucher demnächst billiger mobil telefonieren können, erscheint dennoch zumindest fraglich.
Durch die Absenkung gehen den vier Netzbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und Telefonica Deutschland zusammen rund eine halbe Milliarde Euro pro Jahr flöten, so rechnet die Deutsche Telekom vor.
Ein Sprecher des nach Kunden drittgrößten Anbieters E-Plus, einer Tochter des niederländischen Telekomkonzerns KPN, mag diese Zahl weder kommentieren noch dementieren.
...





![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO150_052113_E_20130521141858.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XK056_0509te_E_20130508114251.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XN666_052013_E_20130520141246.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XJ341_0506BU_E_20130506212704.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR316_otto_y_E_20130518041132.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR339_spdbra_E_20130520090805.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XL241_0512ep_E_20130512155044.jpg)