VON NATALI SCHWAB
Es klingt nach einem Déjà-vu: Fast genau vier Jahre ist es her, als der damals neu berufene Henkel-Chef Kasper Rorsted in London seine Agenda für 2012 vorstellte. Das war mitten in der ersten Finanzkrise. Er setzte dem angestaubten Düsseldorfer Unternehmen Ziele, die er selbst ambitioniert nannte. Zu ambitioniert, fanden Kritiker. Für seine Agenda wurde er belächelt. Dafür gibt es heute keinen Grund mehr: Dass Henkel die Ziele zum Jahresende trotz Eurokrise und Konsumflaute erreichen wird, ist Konsens.
Nun ist Rorsted zurück in London, mit neuen Mittelfristzielen in der Tasche. Wieder steckt die Weltwirtschaft in einer schwierigen Zeit. Doch diesmal sind ...





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