VON NICHOLAS HASTINGS
Was Ökonomen in Japan nicht geschafft haben, wollen nun Politiker richten: Den Yen soll schwächer werden. Die Finanzmärkte stellen sich bereits auf eine neue Regierung in Tokio ein, Währungsexperten rechnen mit Blick auf die im Dezember anstehende Neuwahl in Japan mit einem steigenden Dollar.
Gleichwohl wagen sie sich mit ihren Kursvorhersagen nicht allzuweit aus dem Fenster. Auf 84 Yen je Dollar lauten die höchsten Prognosen. Vom aktuellen Dollarkurs von rund 81 Yen ist das nicht allzuweit entfernt. Technisch habe der Dollar auf Sicht von einigen Monaten etwas mehr Luft, nämlich bis 86 Yen, glaubt Dow-Jones-Analyst Francis Bray. Und niemand sollte ...





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