VON ANDREAS PLECKO UND HANS BENTZIEN
Doch keine positive Überraschung: Die Wirtschaftsleistung der Eurozone ist im dritten Quartal erneut leicht geschrumpft, obwohl die beiden Schwergewichtsländer Deutschland und Frankreich jeweils ein kleines Wachstum verzeichneten und der Rückgang in Italien deutlich geringer ausfiel als erwartet.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone sank auf Quartalssicht um 0,1 Prozent und gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat im Rahmen der ersten Veröffentlichung mit. Volkswirte hatten diese Raten erwartet. Allerdings hatten viele Beobachter nach unerwartet positiven Daten aus den drei größten Ländern auf eine Überraschung gehofft.
Im zweiten Quartal ...





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