VON HEIDE OBERHAUSER-ASLAN
Der Chemiekonzern BASF ändert seine Strategie im Öl- und Gasgeschäft. Die Ludwigshafener wollen sich aus dem margenschwachen Geschäft mit Gashandel und -speicherung zurückziehen. Das Geschäft übernimmt die russische Gazprom. Der Gasriese aus Moskau räumt BASF im Gegenzug wichtige Rechte bei der Öl- und Gasförderung in Sibieren ein.
Die an Gazprom verkauften Geschäfte sind keine Kleinigkeit. Im Jahr 2011 trug der Bereich insgesamt 8,6 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz von 73,5 Milliarden Euro bei - lieferte aber nur 350 Millionen Euro zum operativen Ergebnis von 8,6 Milliarden. Das ist zu wenig für BASF. Deshalb geht das von Gazprom und der BASF-Tochter Wintershall ...




![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XM316_0516bi_E_20130515142131.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR491_Belieb_E_20130523093731.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XP010_052313_E_20130523141232.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO103_0521to_E_20130521130620.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XK056_0509te_E_20130508114251.jpg)