VON ARIES POON UND LORRAINE LUK
TAIPEH - Der taiwanesische Smartphoneproduzent HTC legt seinen Patentstreit mit Apple bei - und zahlt dem US-Technologieriesen dafür Lizenzgebühren in unbekannter Höhe. Das berichtet eine mit den Verhandlungen vertraute Person. Der Aktienkurs von HTC schoss daraufhin am Montag um 7 Prozent in die Höhe, das Tageslimit an der Börse in Taipeh. Analysten warnen aber bereits, dass der Konzern langfristig angeschlagen bleiben dürfte.
Vor zwei Jahren verkauften sich die HTC-Smartphones, die auf Googles Android-Betriebssystem laufen, in den USA noch so gut wie kein anderes Mobiltelefon. Aber das Unternehmen verlor in der rasant wachsenden Branche gegenüber Rivalen wie Apple und Samsung stetig ...





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