VON CHESTER DAWSON UND YOSHIO TAKAHASHI
Der starke Yen setzt Japans Automobilindustrie bereits seit längerem unter Druck. Davon profitiert der konkurrierende Standort USA jetzt auch direkt: Der japanische Autobauer Honda will mehr Fahrzeuge von seinen dortigen Werken aus exportieren. Generell soll ein höherer Anteil der Entwicklung und Produktion in den Dollarraum ausgelagert werden.
„Unsere US-Fabriken führen nur 6 bis 7 Prozent ihrer Produktion aus. Aber sie sollten zu mehr in der Lage sein", sagt Honda-Chef Takanobu Ito im Interview. „Wenn es genügend Nachfrage nach Großfahrzeugen aus anderen Regionen gibt, wären bis zu 20 Prozent denkbar."
Honda krempelt inzwischen auch ihre inländische Produktion um. Der teure Yen ...


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