VON CHRISTOPHER EMSDEN UND GAIDA ZAMPANO
Der Kampf um Italiens größte politische Bewegung dürfte knapper werden als erwartet. Der Chef der Demokraten und Favorit für das Amt des Spitzenkandidaten, Pierluigi Bersani, hat es im ersten Wahlgang zunächst nicht geschafft.
Der 61-jährige Bersani hätte am Sonntag eine absolute Mehrheit gebraucht, er kam aber nur auf 44 Prozent der Stimmen. Sein aussichtsreichster Gegenkandidat Matteo Renzi, Bürgermeister von Florenz, erreichte 36 Prozent. Der 37-Jährige räumte vor allem im verhältnismäßig reichen Norden ab. Am kommenden Sonntag treten die beiden in einer Stichwahl gegeneinander an.
Auf dem Spiel steht, wer die Mitte-Links-Koalition in die Wahlen im kommenden Frühling führt – die ...





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