VON HEIDE OBERHAUSER-ASLAN
Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat erneut einen Dämpfer in der Entwicklung von Medikamenten erlitten. Ein als großer Hoffnungsträger eingestuftes neues Krebsmittel hat sein Ziel in einer Studie verfehlt. Anleger reagierten enttäuscht. Die Merck-Aktie verlor am Mittwoch 3,3 Prozent. Das Papier war damit der schwächste Wert im Dax.
Der neuartige Krebsimpfstoff mit dem Namen „Stimuvax" konnte das Überleben der Patienten nicht signifikant verlängern. Lediglich bei bestimmten Patientenuntergruppen seien „deutliche Behandlungseffekte" beobachtet worden, erklärte Merck. ...





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