VON WILLIAM HOROBIN UND GABRIELE PARUSSINI
STRASSBURG – Der französische Präsident drängt die Euro-Länder vor dem Hintergrund des gestiegenen Euro-Wechselkurses zu einer aktiven Währungspolitik. In einer Rede vor dem EU-Parlament sagte François Hollande, der Euro dürfe nicht einfach „den Launen des Marktes" ausgesetzt werden. Die Eurozone „sollte eine Währungspolitik haben, sonst bekommt sie einen Wechselkurs, der nicht mit dem realen Zustand der Wirtschaft im Einklang steht".
Die Anstrengungen der Eurozone für mehr Wettbewerb dürften nicht ...



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