VON SELINA WILLIAMS
LONDON - Wenn der Ölgigant BP am Dienstag seine Zahlen für das abgelaufene Jahr vorlegt, sieht es zumindest an der Oberfläche so aus, als hätten die Briten nach schwierigen zweieinhalb Jahren eine Menge zu feiern.
BP hat viel geschafft. So hat der Konzern den Anteil an seinem lästigen aber lukrativen russischen Joint Venture abgestoßen, außerdem wurde das massive 38 Milliarden US-Dollar schwere Verkaufsprogramm ein Jahr früher als geplant abgeschlossen. Die strafrechtliche Aufarbeitung der Deepwater-Horizon-Katastrophe im April 2010 ist mittlerweile ebenfalls beendet. Erst vor einigen Tagen hat ein Bundesgericht die Einigung mit dem US-Justizministerium auf eine Strafe von 4 Milliarden Dollar ...





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