VON ANITA GREIL
Die schweizerische Großbank Credit Suisse stellt sich mit einer Neuorganisation auf die neuen Anforderungen für Banken ein. Sie legt das Privatkundengeschäft mit der Vermögensverwaltung zusammen. So will die Bank das schwankungsanfällige Investmentgeschäft von der relativ stabilen Vermögensverwaltung ein Stück weit abkoppeln und die Risiken reduzieren. Einigen Anlegern gehen die Maßnahmen mit Blick auf die drastischen Schritte des Rivalen UBS aber offenbar nicht weit genug.
Mit der Zusammenführung von Private Banking und Asset Management unter einem Dach hat Credit Suisse nur noch zwei Bereiche, die merklich voneinander getrennt operieren - Wealth Management und Investmentbanking. Mit diesem Schritt sei die Bank "bereits ...





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