VON ROBB M. STEWART
Der australisch-britische Minenkonzern Rio Tinto ist wegen massiver Abschreibungen im abgelaufenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Es ist der erste Ganzjahresverlust des Unternehmens seit Zusammenlegung der australischen und britischen Aktivitäten im Jahr 1995. Der Verlust war allerdings erwartet worden, denn die Ankündigung von Abschreibungen über fast 14 Milliarden US-Dollar haben Konzernchef Tom Albanese bereits den Kopf gekostet. Das nun vorgelegte Nettoergebnis fiel deshalb nicht ganz so schlimm aus wie befürchtet.
Der zu teure Zukauf von Unternehmen und Probleme bei Minenprojekten zwangen Rio Tinto zu den Abschreibungen, die zu einem Nettoverlust von knapp 3 Milliarden Dollar ...





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