VON CHRISTINE BENDERS-RÜGER
Die Zeiten für Beschäftigte in der europäischen Banken- und Finanzbranche bleiben schwierig. Nach den angekündigten Sparmaßnahmen bei der Deutschen Bank, UBS, Credit Suisse und Barclays ziehen die französische Société Générale und die niederländische ING nach und verschärfen ihre Restrukturierung. Damit wird deutlich, dass der laufende Umbau bei den Banken noch lange nicht abgeschlossen ist. Eine hohe Kostenbasis, strengere regulatorische Vorgaben, Kreditausfälle, das schwache Konjunkturumfeld und größtenteils schleppende Geschäfte im einst so lukrativen Investmentbanking zwingen die Banken zu teilweise drastischen Einschnitten.
Auch die Geschäftsaussichten bewerten einige Institute als unverändert schwierig. Die Perspektiven für die Begleitung von Fusionen und Zukäufen, die Emissionen ...





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