VON ARCHIBALD PREUSCHAT
Am Mittwoch waren die Kurse europäischer Telekom-Aktien in die Höhe geschossen. Auslöser war die Nachricht, die Großen der Branche diskutierten die Bildung eines einheitlichen europäischen Telefonnetzes. Beim Treffen führender Telekom-Bosse mit EU-Kommissar Joaquin Almunia soll Ende November die Idee geboren sein, berichtete die Financial Times.
Das Dementi kam nach Börsenschluss: Das europäische Einheitsnetz habe nicht auf der Agenda gestanden und sei auch kein Thema, erklärte der Branchenverband Etno. Das wundert nicht, denn ein solches Projekt hätte viele Haken und Ösen.
Das Grundproblem ist unstrittig: Der europäische Mobilfunkmarkt ist fragmentiert - zu stark, so argumentieren die Telekom-Firmen. Auf dem alten Kontinent ...



![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XM316_0516bi_E_20130515142131.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR491_Belieb_E_20130523093731.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XP010_052313_E_20130523141232.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO103_0521to_E_20130521130620.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XK056_0509te_E_20130508114251.jpg)