VON SAMUEL RUBENFELD
Unternehmen und Investoren, die in Myanmar Geschäfte machen wollen, treffen dort auf erhebliche Risiken. Das Land, das auf einen radikalen Reformkurs umgeschwenkt ist, wird in der Weltgemeinschaft wieder willkommen geheißen. Einige Sanktionen wurden ausgesetzt, andere sogar ganz aufgehoben. Aber es bleiben Risiken.
In Myanmar grassiert noch immer alteingesessene Korruption, auch ethnische Konflikte sind im Zuge der neuen Offenheit aufgeflammt. Und vom Entwicklungsstand her liegt das Land weit hinter seinen Nachbarn.
"Die Reformen gehen voran, aber sie finden nur einen schwachen Nährboden", sagt Suzanne DiMaggio, die für globale Politikprogramme der Asia Society arbeitet. "Das macht es riskant."
Myanmar, im deutschen ...


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