VON ERIC MORATH UND JEFFREY SPARSHOTT
Die US-Regierung will komplett aus dem Versicherungskonzern AIG aussteigen, den sie während der Finanzkrise vor dem Konkurs bewahrt hatte. Für den US-Steuerzahler hat sich die Rettung gelohnt: Die investierte Milliardensumme hat der Staat inzwischen wieder mehr als hereingeholt. Unterm Strich bleibt ein Gewinn von 22,7 Milliarden Dollar.
Mit dem Verkauf der verbliebenen Beteiligung von rund 15 Prozent will sie rund 7,6 Milliarden US-Dollar erlösen. Die gut 234 Millionen AIG-Papiere werden zu 32,50 Dollar je Aktie öffentlich angeboten.
Nach dem Ausstieg wird das Ministerium nur noch Optionen zum Kauf von ...





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