VON HEIDE OBERHAUSER-ASLAN
Der private Klinikbetreiber Asklepios bekommt bei der geplante Übernahme von bis zu 10,1 Prozent an dem Wettbewerber Rhön-Klinikum Gegenwind. Das Bundeskartellamt hat wettbewerbsrechtliche Bedenken bei dem Anteilskauf angemeldet. Aufgrund der Satzung von Rhön-Klinikum vermittelten 10 Prozent der Aktien bereits wettbewerblich relevante Sperr-Rechte, argumentierte die Behörde.
Um grünes Licht für das Vorhaben zu bekommen, können die Beteiligten den Kartellwächtern nun Zugeständisse machen. Endgültig entscheiden wollen diese Mitte Januar 2013. Asklepios wollte sich noch nicht zu etwaigen Zugeständnissen äußern. ...





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