VON NATALI SCHWAB
Der Sportartikelhersteller Adidas ist weiter auf Rekordjagd. Wermutstropfen bleibt jedoch die US-Tochter Reebok, die weiter massiv an Umsatz verliert. Hier kommt die Sanierung nur langsam voran - vielleicht zu langsam. Die Adidas-Aktie geht daher trotz eines glänzenden dritten Quartal mit über drei Prozent auf Talfahrt.
Die Erlöse der US-Tochter sanken im dritten Quartal währungsbereinigt um 25 Prozent. Viel liegt weiterhin an Basiseffekten, wie der gekündigte Lizenzvertrag der US-Football-Liga NFL. Zudem waren die US-Erlöse mit der NHL in die Hockey-Sparte Reebok-CCM Hockey umgruppiert worden. Bereinigt um diese Faktoren sowie die ebenfalls bekannten Unregelmäßigkeiten in Indien außer Acht lassend, sank der Umsatz ...




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