VON ALEXANDRA EDINGER
Wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung bei Aktiengeschäften ist die Hypovereinsbank und einige Mitarbeiter ins Visier der deutschen Steuerfahnder geraten. Sie sollen im Rahmen des so genannten Dividendenstrippings durch geschickte Transaktionen mehrfach Gutschriften auf Kapitalertragssteuern erschliechen haben.
„Die Schadenssumme beträgt 113 Millionen Euro", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt dem Wall Street Journal Deutschland. Einschließlich Zinsen gehe es sogar um 124 Millionen Euro.
Am Mittwoch hatten 60 bis 70 Ermittler, Staatsanwälte und Steuerfahnder die Zentrale der Hypovereinsbank in München sowie zwölf weitere ...



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