VON ÀNGEL GONZÁLEZ IN HOUSTON UND KEJAL VYAS IN CARACAS
Es war vor allem Venezuelas Ölindustrie, die Hugo Chávez' sozialistische Träume finanzieren musste. Mit dem Tod des charismatischen Führers hat der Nachfolger die Chance, mehr aus den Bodenschätzen zu machen. Wenige Kenner der Branche rechnen allerdings mit einer baldigen Renaissance des darniederliegenden Sektors.
Unter der Führung von Chávez hat Petróleos de Venezuela (PDVSA), die staatliche Ölgesellschaft, schwer gelitten: Es gab einen großen Streik des gesamten Ölsektors, den Rauswurf von tausenden Ingenieuren, die Anlagen wurden schlecht gewartet und häufig kam es zu Unfällen in den Raffinerien. Überdies wurden die Einnahmen in Sozialprogramme umgeleitet, und Öllieferungen an Verbündete wie Kuba subventioniert.
Zwar ...





![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO569_052213_E_20130522142932.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO103_0521to_E_20130521130620.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO150_052113_E_20130521141858.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XK056_0509te_E_20130508114251.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XJ341_0506BU_E_20130506212704.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR316_otto_y_E_20130518041132.jpg)