VON CLAUDIA NEHRBASS UND STEFANIE HAXEL
Das Sparprogramm von Hewlett-Packard (HP) trägt erste Früchte. Für den US-Computerhersteller hat das neue Geschäftsjahr nicht so schlecht begonnen wie befürchtet - auch wenn der Konzerngewinn im ersten Quartal um 16 Prozent sank. Nach wie vor leidet HP unter der schwindenden Nachfrage für klassische Computer, und eingeleitete Umbau- und Sparmaßnahmen konnten diese Absatzschwäche nicht ausgleichen.
Gleichwohl blickt HP jetzt etwas optimistischer in die Zukunft. Zahlen und Ausblick ließen die Aktie im nachbörslichen Handel auf Nasdaq.com um über 7 Prozent zulegen.
Das Nettoergebnis sank im ersten Quartal, das am 31. Januar endete, auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahr ...




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