VON SUHA PHILIP MA'AYEH
AMMAN — Die jordanische Regierung bejubelt die Wahlbeteiligung bei den Parlamentswahlen als Ergebnis der politischen Reformen, die sie eingeführt hat. Kritiker sind dagegen besorgt, dass das neue Parlament eher ein Hindernis für echten Wandel in dem Königreich ist.
Rund 56 Prozent der 2,3 Millionen registrierten jordanischen Wähler haben am Mittwoch ihre Stimme abgegeben, trotz des Boykotts der einflussreichen islamistischen Opposition und anderer Kräfte, teilte die Regierung mit. Sie bezeichnet die Wahlbeteiligung als demokratischen Durchbruch. Ministerpräsident Abdullah Ensour stellte die Wahlen sogar als den "Inbegriff von Erfolg" dar.
"Was die Leute zum Wählen veranlasst ...





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