VON BEN LEFEBVRE
Der Ölkonzern Royal Dutch Shell und die US-Küstenwache haben es am Sonntag geschafft, ein Abschleppseil an der vor Alaska auf Grund gelaufenen Bohrplattform Kulluk zu befestigen. Am Montag soll nun versucht werden, die Plattform zu bewegen.
Die Bohrinsel war am späten Silvesterabend vor der unbewohnten Insel Sitkalidak an der Südküste Alaskas auf Grund gelaufen. Sie sollte zur Wartung nach Seattle geschleppt werden und hatte sich bei einem Sturm losgerissen. Kulluk war für Probebohrungen in arktischen Gewässern eingesetzt worden. Dort hat Shell fünf Milliarden US-Dollar investiert, um die seit zwei Jahrzehnten ruhende Ölförderung wieder aufzunehmen.
Regen, hohe Wellen und ...





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