VON CHARLES FORELLE UND TOMMY STUBBINGTON
LONDON – Spanische Staatsanleihen haben zwei starke Wochen hinter sich. Eine Rettung des Krisenlandes durch die Länder Eurozone scheint nun nicht mehr unmittelbar nötig zu sein. Die einst kritischen Anleger gehen wieder kleinere Wetten auf Spanien ein. Das liegt an einer Prise Optimismus über die viertgrößte Volkswirtschaft der Währungsunion, vor allem aber an dem festen Glauben, dass die Europäische Zentralbank langfristig als Retter bereitsteht. Auch Italiens Anleihen haben von dieser Zuversicht profitiert.
„Es wird ein lang anhaltender Prozess, aber wir vertrauen immer noch darauf, dass die europäischen Entscheider in Krisenzeiten eingreifen", sagt Nick Griffiths vom Vermögensverwalter Legal & General. Auch ...


![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XN224_051713_E_20130517140059.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR238_s_prom_E_20130516101434.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XL468_0513ha_E_20130513114819.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XL241_0512ep_E_20130512155044.jpg)