VON TOM FOWLER
NEW ORLEANS – Der erste Tag im Zivilprozess um die Ölkatastrophe auf der Plattform Deepwater Horizon stand ganz im Zeichen gegenseitiger Schuldzuweisungen. Die beteiligten Parteien – der Ölkonzern BP, der Plattformeigner Transocean, der Ausrüster Halliburton, die US-Bundesregierung, die beteiligten Bundesstaaten und lokale Unternehmen – stritten um die Frage, wer für die tödliche Explosion und die Ölpest im Jahr 2010 verantwortlich ist.
Transocean habe seine Mitarbeiter nicht ausreichend geschult und wichtige Sicherheitsausrüstung nicht gepflegt, sagte Anwalt Jim Roy, der Hunderte Firmen vor Gericht in New Orleans vertritt. Der Anwalt des Betreibers wies das zurück. Die staatlichen Inspektoren ...





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