VON HEIDE OBERHAUSER-ASLAN
Bei dem Darmstädter Pharmakonzern Merck reißen die schlechten Nachrichten in der Medikamentenentwicklung nicht ab. Nun hat erneut ein als großer Hoffnungsträger eingestuftes Krebsmittel gefloppt. Das neuartige Medikament Cilengitide zur Bekämpfung aggressiver Hirntumore hat in einer Phase-III-Studie kein längeres Überleben der Patienten gezeigt. Anleger reagierten enttäuscht. Die Verluste hielten sich aber in Grenzen. Am Vormittag lag das ...


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