VON MAX COLCHESTER UND ROBIN SIDEL
Die Royal Bank of Scotland könnte auf Druck der britischen Regierung Teile ihres umfangreichen US-Geschäfts losschlagen. Ein Verkauf von bis zu 25 Prozent von RBS Citizens über die Börse sei möglich, sagten Informanten. Es wäre einer der größten Deals der Branche in den vergangenen Jahren. Analysten bewerten die US-Tochter der Briten mit etwa 10 Milliarden US-Dollar.
Das britische Finanzinstitut ist seit der Rettung durch die Regierung auf Schrumpfkur. Den britischen Regulierern reichen die Fortschritte allerdings mittlerweile nicht mehr aus. Sie fordern nun auch einen Verkauf des US-Geschäfts, damit die Londoner Bank ihre Kapitalquoten weiter verbessert und sich verstärkt auf Großbritannien ...




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