VON DAPD/DOW JONES
Mali kommt auch sechs Wochen nach Beginn der internationalen Militärintervention nicht zur Ruhe. Bei den bisher blutigsten Kämpfen kamen im Norden Malis am Freitag fast 80 Menschen ums Leben. 13 Soldaten aus dem Tschad und 65 islamistische Kämpfer seien bei den Gefechten nahe der algerischen Grenze getötet worden, teilten die tschadischen Streitkräfte nach Angaben der afrikanischen Nachrichtenagentur APA mit.
In der ...



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