VON NICHOLAS HASTINGS UND RALF ZERBACK
Die Eurozone steht vor einem Problem, das noch im Sommer 2012 undenkbar schien: einem zu festen Euro. Noch im vergangenen Juli war die europäische Währung gerade mal 1,20 Dollar wert. Inzwischen steht sie knapp vor der Marke von 1,35 Dollar und die Commerzbank schreibt, dass unter spekulativen Marktteilnehmern wohl Konsens über die nächste Zielmarke bei 1,40 bestehe.
Das ist eine atemberaubende Bewegung, die dem Euro kaum jemand zugetraut hat und hinter der keineswegs eine Dollarschwäche steht. Denn selbst zum einst betonharten Schweizer Franken hat der Euro deutlich Boden gut gemacht.
Nun mehren sich die warnenden Stimmen. Die Deutsche Bank sieht ...





![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XO150_052113_E_20130521141858.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XK056_0509te_E_20130508114251.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XN666_052013_E_20130520141246.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XJ341_0506BU_E_20130506212704.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR316_otto_y_E_20130518041132.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR339_spdbra_E_20130520090805.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XL241_0512ep_E_20130512155044.jpg)