VON DREW HINSHAW UND SAM SCHECHNER
Französische und malische Truppen haben offenbar problemlos die islamistischen Al-Qaida-Extremisten aus der Stadt Timbuktu vertrieben. Nach Angaben der französischen Regierung gelang es den Soldaten, die zehnmonatige Islamistenherrschaft in der geschichtsträchtigen Wüstenstadt kampflos beendet. Allerdings könnten Al-Qaida-Kämpfer noch im Hinterhalt lauern und einen Guerrillakrieg beginnen, hieß es. Bis zum Einbruch der Dämmerung am Montag gab es aber keine Kämpfe.
Hubschrauber kreisten weiterhin ...




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