VON TOM LAURICELLA
Am Devisenmarkt hatte die quantitative Lockerung, bei der Zentralbanken den Markt mit frisch gedrucktem Geld fluten, in letzter Zeit nicht immer die gewohnten Auswirkungen.
Auf den ersten Blick ist die Rechnung einfach: Druckt eine Notenbank Massen an Geld, sind existierende Anlagen weniger wert und die Währung fällt am Markt. Im Austausch soll die Konjunktur von solchen Maßnahmen profitieren.
In den vergangenen Jahren wurde vorhergesagt, dass eine solche Aktion der Federal Reserve Bank den Dollar einbrechen lassen würde, dass die Bank of England so das Pfund schwächen und die japanische Zentralbank durch quantitative Lockerung den langen Aufwärtstrend des Yen brechen könne.
VON TOM LAURICELLA
Am Devisenmarkt hatte die quantitative Lockerung, bei der Zentralbanken den Markt mit frisch gedrucktem Geld fluten, in letzter Zeit nicht immer die gewohnten Auswirkungen.
Auf den ersten Blick ist die Rechnung einfach: Druckt eine Notenbank Massen an Geld, sind existierende Anlagen weniger wert und die Währung fällt am Markt. Im Austausch soll die Konjunktur von solchen Maßnahmen profitieren.
In den vergangenen Jahren wurde vorhergesagt, dass eine solche Aktion der Federal Reserve Bank den Dollar einbrechen lassen würde, dass die Bank of England so das Pfund schwächen und die japanische Zentralbank durch quantitative Lockerung den langen Aufwärtstrend des Yen brechen könne.