• The Wall Street Journal

Sandy wird für Versicherer teurer als erwartet

Der Wirbelsturm Sandy, der im November die US-Ostküste heimsuchte, wird für die Versicherungsbranche noch teurer als ohnehin schon befürchtet. Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re geht nach ersten Schätzungen davon aus, dass die versicherten Gesamtschäden bis zu 25 Milliarden US-Dollar (etwa 19 Milliarden Euro) betragen können. Damit sehen die Münchener die Schäden des Sturms im Oktober an der amerikanischen Ostküste rund 5 Milliarden Dollar höher als bislang in der Branche gedacht und etwas höher als Konkurrent Swiss Re. Die Schweizer hatten den versicherten Gesamtschaden durch Sandy im Dezember auf 20 und 25 Milliarden Dollar geschätzt.

Sollten sich diese Zahlen bestätigen, ...

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