VON KIRSTEN BIËNK
Die Neuausrichtung der Pflegesparte von Beiersdorf trägt weitere Früchte. Die stärkere Konzentration auf Schwellenländer und die bessere Pflege der Kernmarke Nivea lassen Umsatz und Gewinn stärker steigen als von Analysten erwartet. Trotz konjunktureller Unsicherheiten in einigen Regionen dürfte der Trend bis Jahresende anhalten. Der neue Chef Stefan Heidenreich legt die Messlatte daher noch einen Tick höher. Die Einnahmen sollen etwas stärker steigen als noch vor drei Monaten gedacht.
Der Umsatz soll 2012 nun um 3 bis 4 Prozent steigen, bisher hatte Beiersdorf hier nur ein Plus von 3 Prozent angestrebt. Die Marge will das ...




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