VON MAX COLCHESTER UND HANS BIELEFELD
Die teilverstaatlichte britische Großbank Lloyds Banking Group arbeitet sich nur langsam aus der Verlustzone. Belastet von Rückstellungen wegen des Skandals um die Falschberatung von Kunden wiesen die Briten im dritten Quartal bei rückläufigen Einnahmen einen Nettoverlust von 361 Millionen Britischen Pfund aus - im Vorjahreszeitraum hatte das Minus noch bei 501 Millionen Pfund gelegen. Die weiterhin horrenden Kosten des Skandals überdecken allerdings, dass die Bank auf einigen Problemfeldern inzwischen Fortschritte macht.
An der Börse wogen die ...





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