1977, Apple II: Apples Gründer Steve Jobs präsentiert den Apple II in Cuptertino. Der Rechner hatte vier Kilobyte Arbeitsspeicher, ein Diskettenlaufwerk und einen Monitor, der verschiedene Grüntone anzeigen konnte. Er war einer der ersten Massen-PCs.
1977, Apple II: Apples Gründer Steve Jobs präsentiert den Apple II in Cuptertino. Der Rechner hatte vier Kilobyte Arbeitsspeicher, ein Diskettenlaufwerk und einen Monitor, der verschiedene Grüntone anzeigen konnte. Er war einer der ersten Massen-PCs.
Mehr1987, Macintosh II: Apples Vorstandsvorsitzender John Sculley präsentiert den Macintosh II in Los Angeles.
1987, Macintosh II: Apples Vorstandsvorsitzender John Sculley präsentiert den Macintosh II in Los Angeles.
Mehr1993, Newton MessagePad: Der Newton war ein elektronischer Organizer und hatte eine Handschrifterkennung. Das Problem: er war undhandlich und teuer.
1993, Newton MessagePad: Der Newton war ein elektronischer Organizer und hatte eine Handschrifterkennung. Das Problem: er war undhandlich und teuer.
Mehr1997, Power Macintosh 6500: Der Power Macintosh 6500, hier im Bild mit dem Multiple Scan 15AV Monitor, war einer der meistverkauften Computer Apples. Er war einer der Nachfolger der "Performa"-Serie.
1997, Power Macintosh 6500: Der Power Macintosh 6500, hier im Bild mit dem Multiple Scan 15AV Monitor, war einer der meistverkauften Computer Apples. Er war einer der Nachfolger der "Performa"-Serie.
Mehr1998, iMac: Der Launch des iMacs war der Beginn des Comebacks von Apple. Steve Jobs war 1996 ins Unternehmen zurückgekehrt, 1997 wurde er zum CEO ernannt.
1998, iMac: Der Launch des iMacs war der Beginn des Comebacks von Apple. Steve Jobs war 1996 ins Unternehmen zurückgekehrt, 1997 wurde er zum CEO ernannt.
Mehr2001, G4 Cube: Der G4 war ein kleiner kubusförmiger PC, der ohne Monitor verkauft wurde. Trotz seines innovativen Designs galt er als überteuert und leistungsschwach. Weil es zudem Beschwerden über ein kaputtes Gehäuse gab, stellte Apple den Cube wieder ein.
2001, G4 Cube: Der G4 war ein kleiner kubusförmiger PC, der ohne Monitor verkauft wurde. Trotz seines innovativen Designs galt er als überteuert und leistungsschwach. Weil es zudem Beschwerden über ein kaputtes Gehäuse gab, stellte Apple den Cube wieder ein.
Mehr2001, iPod: Die Besitzer eines der ersten iPods konnten auf die fünf Gigabyte große Fesplatte rund 1.000 Lieder in CD-Qualität speichern. Die erste Version funktionierte nur mit einem Macintosh-Computer und der Musiksoftware iTunes 2.
2001, iPod: Die Besitzer eines der ersten iPods konnten auf die fünf Gigabyte große Fesplatte rund 1.000 Lieder in CD-Qualität speichern. Die erste Version funktionierte nur mit einem Macintosh-Computer und der Musiksoftware iTunes 2.
Mehr2002, iMac: Steve Jobs stellt die neue Version des iMacs in San Francisco vor. Das Modell kam mit einem integrierten beweglichen Flachbildschirm und dem Superdrive-Laufwerk, das DVDs brennen konnte.
2002, iMac: Steve Jobs stellt die neue Version des iMacs in San Francisco vor. Das Modell kam mit einem integrierten beweglichen Flachbildschirm und dem Superdrive-Laufwerk, das DVDs brennen konnte.
Mehr2003, iTunes Store: Apple eröffnet den iTunes Store, um es den iPod-Besitzern leichter zu machen online Musik zu kaufen. Beim Launch des Stores konnte man mehr als 200.000 Lieder zu je 99 Cent oder ein ganzes Album für 10 Dollar downloaden.
2003, iTunes Store: Apple eröffnet den iTunes Store, um es den iPod-Besitzern leichter zu machen online Musik zu kaufen. Beim Launch des Stores konnte man mehr als 200.000 Lieder zu je 99 Cent oder ein ganzes Album für 10 Dollar downloaden.
Mehr2004, Pod Mini: Mit dem Ziel, auf dem wachsenden Markt der digitalen Musikplayer zu expandieren, stellt Apple die kleine und günstigere Version des iPod vor.
2004, Pod Mini: Mit dem Ziel, auf dem wachsenden Markt der digitalen Musikplayer zu expandieren, stellt Apple die kleine und günstigere Version des iPod vor.
Mehr2007, iPhone: Das iPhone kombiniert die Funktionen eines Mobiltelefons und eines iPods mit einer Email-Funktion, Videokamera, Spiele und mobilem Surfen.
2007, iPhone: Das iPhone kombiniert die Funktionen eines Mobiltelefons und eines iPods mit einer Email-Funktion, Videokamera, Spiele und mobilem Surfen.
Mehr2008, MacBook Air: Vorgestellt als dünnstes Notebook der Welt, war das MacBook Air weniger als ein Zoll dick und wog rund 1,5 Kilogramm.
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Mehr2010, iPad: Um die Unterschiede zwischen einem Notebook und einem Mobiltelefon zu minimieren, entwickelte Apple das iPad. Die Ursprungsvariante hatte einen 9,7-Zoll großen Touchscreen und zielte auf die intensivere Nutzung des mobilen Internets.
2010, iPad: Um die Unterschiede zwischen einem Notebook und einem Mobiltelefon zu minimieren, entwickelte Apple das iPad. Die Ursprungsvariante hatte einen 9,7-Zoll großen Touchscreen und zielte auf die intensivere Nutzung des mobilen Internets.
Mehr2011, CDMA iPhone 4: Seit 2011 können auch Kunden des Mobilfunkanbieters Verizon, welcher den Mobilfunkstandard CDMA nutzt, ein iPhone kaufen. Die GSM-Variante des Telefons kam für AT&T-Kunden bereits 2010 auf den Markt.
2011, CDMA iPhone 4: Seit 2011 können auch Kunden des Mobilfunkanbieters Verizon, welcher den Mobilfunkstandard CDMA nutzt, ein iPhone kaufen. Die GSM-Variante des Telefons kam für AT&T-Kunden bereits 2010 auf den Markt.
Mehr2011, iCloud: Auf der jährlichen Entwickler-Konferenz stellt Steve Jobs den gratis Online-Speicher-Dienst iCloud vor, der auch mit iTunes zusammenarbeitet. Die Mediathek ist nun auch unterwegs online verfügbar.
2011, iCloud: Auf der jährlichen Entwickler-Konferenz stellt Steve Jobs den gratis Online-Speicher-Dienst iCloud vor, der auch mit iTunes zusammenarbeitet. Die Mediathek ist nun auch unterwegs online verfügbar.
Mehr2011, iPhone 4S: Der neue Chef von Apple, Tim Cook, zeigt das iPhone 4S. Es hat einen neuen Chip, der die Standards GSM und CDMA zugleich unterstüzt. Die 8-Megapixel-Kamera kann Full-HD-Videos aufnehmen. Ebenfalls neu ist Siri - ein Sprachassistent, der einfache…
2011, iPhone 4S: Der neue Chef von Apple, Tim Cook, zeigt das iPhone 4S. Es hat einen neuen Chip, der die Standards GSM und CDMA zugleich unterstüzt. Die 8-Megapixel-Kamera kann Full-HD-Videos aufnehmen. Ebenfalls neu ist Siri - ein Sprachassistent, der einfache gesprochene Fragen beantworten kann.
Mehr7. März 2012, iPad: Tim Cook zeigt das neue iPad. Es hat ein hochauflösendes Display und unterstützt als erstes Apple-Produkt den neuen Mobilfunkstandard 4G.
7. März 2012, iPad: Tim Cook zeigt das neue iPad. Es hat ein hochauflösendes Display und unterstützt als erstes Apple-Produkt den neuen Mobilfunkstandard 4G.
Mehr11. Juni 2012, MacBook Pro: Phil Schiller, verantwortlich für das weltweite Marketing, enthüllt das neue MacBook Pro. Der Laptop wird einen 15-Zoll-Bildschirm haben und dank des Retina-Displays die vierfache Auflösung der bisherigen Modelle bieten.
11. Juni 2012, MacBook Pro: Phil Schiller, verantwortlich für das weltweite Marketing, enthüllt das neue MacBook Pro. Der Laptop wird einen 15-Zoll-Bildschirm haben und dank des Retina-Displays die vierfache Auflösung der bisherigen Modelle bieten.
Mehr12. September 2012, iPhone 5: Apples iPhone 5 ist deutlich kleiner und leichter als das Vorgänger-Gerät 4S. Erstmals wurde der Bildschirm vergrößert. Bei gleicher Pixeldichte misst das Display nun 4 Zoll in der Diagonale statt 3,5. Erstmals unterstützt das iPhone…
12. September 2012, iPhone 5: Apples iPhone 5 ist deutlich kleiner und leichter als das Vorgänger-Gerät 4S. Erstmals wurde der Bildschirm vergrößert. Bei gleicher Pixeldichte misst das Display nun 4 Zoll in der Diagonale statt 3,5. Erstmals unterstützt das iPhone außerdem den schnellen Funkstandard LTE - in Deutschland aber nur im Netz der Telekom.
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23. Oktober 2012, iPad Mini: Das kleinere iPad hat einen 7,9-Zoll-Bildschirm und ist 23 Prozent dünner und 53 Prozent leichter als das iPad der dritten Generation. Die Mini-Veröffentlichung ist gegen Apples Rivalen gerichtet, die dem Tablet-Marktführer mit kleineren Tablets Marktanteile streitig machen konnten.
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