VON ILAN BRAT UND ALEX MACDONALD
MADRID—Der spanische Ölgigant Repsol hat etwa ein Fünftel seines Wertes an der Börse verloren, seit die argentinische Regierung den Teilkonzern YPF verstaatlicht und damit einen erheblichen Teil der Reserven und der täglichen Förderung unter ihre Kontrolle gebracht hat. Zwei Wochen sind vergangenen, seit die Regierung Kirchner die Bombe der Enteignung platzen ließ. Inzwischen sehen Investoren und Analysten wieder Chancen für eine Kurserholung.
Ohne YPF wird Repsol ein viel kleineres Unternehmen sein, das jedoch vielversprechende Öl- und Gasfelder ausbeuten kann, etwa vor den Küsten von Brasilien und Angola. Auch werden die Gewinne des neuen Repsol-Konzerns nicht länger begrenzt sein. Bisher hatte ...




![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XW837_061813_E_20130618150706.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AS541_obama__E_20130617112101.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XR246_decoca_E_20130531114835.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XR411_0531ca_E_20130531175911.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XU237_0610of_E_20130610155529.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XP995_0528B3_E_20130528102520.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AS356_hdw_pr_E_20130612120228.jpg)